Ivonne Senn


Die geheime Sprache des Geldes
von David Krueger und John David Mann (Übersetzer: Egbert Neumüller)

„Wenn es beim Geld rein um Mathematik ginge, hätte keiner von uns Schulden. Die Zahlen sind einfach. Komplex hingegen ist, was wir mit dem Geld tun: Wir geben ihm eine Bedeutung. Wir hauchen ihm Leben ein und verleihen ihm einen emotionalen Wert. Wir machen es größer, als es ist. Wir benutzen Geld, um Dinge damit zu tun, für die Geld nicht gemacht ist; und das ist der Punkt, an dem es kompliziert wird.“ (Aus der Einführung zu „Die geheime Sprache des Geldes.)

Geben Sie ständig mehr Geld aus, als Sie haben?
Folgen Sie bei Investitionen dem Herdentrieb – obwohl Sie wissen, dass die Herde sich normalerweise irrt?
Haben Sie versäumt, für die Zukunft zu sparen, obwohl Sie die Gelegenheit dafür gehabt hätten?
Fühlen Sie sich von Ihren Schulden kontrolliert und eingeengt?
Haben Sie irgendwie das Gefühl, niemals genügend Geld zu haben?
Sind Geld – oder sein Mangel – stets in Ihrem Hinterkopf präsent?

Dann ist dieses Buch genau das Richtige für Sie. Aus kaum einem anderen Buch zitiere ich in meiner Arbeit so viel wie aus „Die geheime Sprache des Geldes“ von David Krueger und John David Mann. Die vielen Beispiele aus Kruegers langjähriger Praxis als Psychologe und Psychiater verdeutlichen, warum wir alle beim Umgang mit Geld bestimmten erlernten Mustern folgen – und bietet Anregungen und Übungen, aus diesen Mustern,  auszubrechen, wenn sie unser Leben erschweren. 

Dieses Buch enthält keine Anleitung zum Reichwerden – so etwas wird man auf meiner Seite auch nicht finden – aber „eine sorgfältige Wegbeschreibung zu mehr Gelassenheit, was den Besitz von Scheinen und Münzen angeht.“ (Welt am Sonntag, Michael Fabricius, 16.01.2011)

“Eine kurze Frage: Macht an Geld zu denken/mit ihm umzugehen/es zu verdienen/es auszugeben Sie glücklich oder gestresst? Wenn es Sie nicht glücklich macht, müssen Sie dieses außergewöhnliche Buch auf der Stelle lesen.“

Seth Godin, Autor des New York Times-Bestseller “Tribes

Veröffentlicht 2013
384 Seiten

Knappheit: Was es mit uns macht, wenn wir zu wenig haben
von Sendhil Mullainathan, Eldar Shafir (Übersetzer: Carl Freytag)

Wieso reicht alleine die Erinnerung an eine Zeit, in der das Geld knapp war, aus, um unsere Reaktionszeit maßgeblich zu beeinflussen? Wieso können wir unter Zeitdruck schlechter Entscheidungen treffen? Und wieso scheint es ein Ding der Unmöglichkeit zu sein, die Armut in der Welt zu bekämpfen? Kurz: was passiert mit uns, wenn wir von irgendetwas - Geld, Zeit, Kalorien - zu wenig haben? Das erklären die beiden Wissenschaftler und Autoren in diesem Buch auf sehr interessante und unterhaltsame Weise. Und untermauern ihre Thesen mit faszinierenden wissenschaftlichen Experimenten.

Veröffentlicht 2013
Gebundene Ausgabe
303 Seiten

 

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