Das neue Buch jetzt erhältlich!
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Willkommen auf meinem Blog

Eines meiner Versprechen an meine Klienten ist, dass ich ihnen nichts empfehle, was ich nicht vorher selbst ausprobiert und für gut befunden habe. Manchmal sind es kleine Umstellungen im Alltag, die das Leben leichter machen, manchmal sind es Erkenntnisse, die ich im Umgang mit anderen Menschen – oder meinen Hunden – gewonnen habe, manchmal inspiriert mich etwas, das ich lese oder sehe. Vieles davon findet seinen Weg in meinen Blog. Kurze Artikel, die dir einen Eindruck über mein Denken und Tun verschaffen und dich hoffentlich inspirieren, dir dein Leben auch etwas leichter zu machen.

Ach, Freiberufler sein … Sich keinem Chef mehr unterordnen, die Arbeitszeiten selber bestimmen, einfach mal einen Nachmittag frei machen, wenn die Sonne scheint oder die beste Freundin auf einen Kaffee vorbeikommt. 
So kann das selbstständige Arbeitsleben tatsächlich aussehen.
Oft tut es das aber nicht. 

Was nicht unbedingt an mangelnden Aufträgen oder Honoraren liegt, sich aber darin zeigen kann. Weil wir es an einer ganz anderen Stelle falsch angehen. Und dann zerplatzt dieser Traum wie eine Seifenblase und wir sind frustriert. Dabei gibt es ein paar simple Regeln, die dir helfen, erfolgreich in die Freiberuflichkeit zu starten – und durchzuhalten.

Heute ist Ostermontag und ich sitze seit zehn Uhr an meinem Computer und arbeite. Warum auch nicht? Das Wetter ist mau und ich habe nichts vor. Womit wir auch schon bei der ersten Regel für erfolgreiche Freiberufler sind: 

Was du heute kannst besorgen …

Gerade wenn du noch am Anfang deiner Selbstständigkeit stehst und dir die Routine des Arbeitens, ohne dass dir jemand sagt, was du wann zu tun hast, fehlt, solltest du dir einen Satz merken: Arbeite immer vor, aber niemals nach. Das Schöne am freiberuflichen Dasein ist ja, dass man sich seine Arbeitszeiten frei einteilen kann. Und so ist man schnell geneigt, diese Arbeit mit einem „Ach, das kann ich auch heute Abend/morgen/am Wochenende“ machen auf später zu verschieben. Weil gerade die Sonne scheint. Die neue Lieblingsserie veröffentlicht wurde. Man nur noch mal schnell bei Facebook & Co. reinschauen will … Damit bringst du dich allerdings schneller in die Bredouille, als du Netflix sagen kannst. Arbeite lieber vor, wenn das Wetter schlecht ist, es gerade gut läuft oder du einen freien Sonn- oder Feiertag hast, um die so gewonnene Zeit später mit gutem Gewissen abzubummeln und mit etwas Schönem zu füllen, als ständig der Arbeit hinterherzuhecheln. Disziplin, Baby!

Apropos Disziplin:

In meinen Online-Kursen werde ich immer wieder gefragt: „Bist du eigentlich auch der Meinung, dass man verschiedene Konten haben sollte – eins für sein Gehalt, eins für Ersparnisse, eins für Spaß, eins für Spenden …?“ Meine Antwort ist ein klares „Das kommt darauf an.“

Es kommt darauf an, womit du dich wohlfühlst. Der eine kommt mit vielen Konten bestens zurecht, der andere verzettelt sich nur noch mehr. Diejenigen unter uns, für die das Thema Geld sowieso schon mit Schwierigkeiten belastet ist, sollten es sich den Umgang damit immer so einfach, sprich unkompliziert wie möglich machen.  

Aber wenn du gerne mit mehreren Konten arbeiten möchtest, habe ich hier ein paar Inspirationen für dich:

Das Girokonto

Für alle deine Einnahmen und Ausgaben.
Wenn du selbstständig oder freiberuflich tätig bist und Schwierigkeiten hast, deine privaten und deine geschäftlichen Ausgaben zu trennen, kann es sinnvoll sein, ein Unterkonto einzurichten, auf das du dir jeden Monat ein Gehalt für deine persönlichen Ausgaben überweist.

Das Steuerkonto

Das ist für Selbstständige und Freiberufler unbedingt empfehlenswert. Denn ein gewisser Teil deines Einkommens gehört dir nicht; du darfst das Geld nur aufbewahren, bis das Finanzamt es benötigt. Je länger der Zeitraum zwischen deinen Einkommensvorauszahlungen ist (das reicht von einmal im Jahr über jedes Quartal bis zu jeden Monat), desto schwieriger ist es, immer im Hinterkopf zu haben, wie viel von dem Geld auf deinem normalen Konto gar nicht dir, sondern dem Staat gehört.

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