Das neue Buch jetzt erhältlich!
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Willkommen auf meinem Blog

Eines meiner Versprechen an meine Klienten ist, dass ich ihnen nichts empfehle, was ich nicht vorher selbst ausprobiert und für gut befunden habe. Manchmal sind es kleine Umstellungen im Alltag, die das Leben leichter machen, manchmal sind es Erkenntnisse, die ich im Umgang mit anderen Menschen – oder meinen Hunden – gewonnen habe, manchmal inspiriert mich etwas, das ich lese oder sehe. Vieles davon findet seinen Weg in meinen Blog. Kurze Artikel, die dir einen Eindruck über mein Denken und Tun verschaffen und dich hoffentlich inspirieren, dir dein Leben auch etwas leichter zu machen.

Meine Klienten kommen zu mir, weil sie ihr Verhalten in Bezug auf Geld ändern wollen. Was oft zu dem Wunsch nach Veränderungen in anderen Bereichen ihres Lebens führt. Doch da wir alte Gewohnheiten nicht innerhalb eines Tages entwickelt haben, werden wir uns auch nicht innerhalb eines Tages an neue Verhaltensweisen gewöhnen. Sich zu verändern braucht Zeit, und in dieser Zeit ist es nur normal, dass wir ab und zu in alte Verhaltensmuster zurückfallen.


Und was ist unsere normale Reaktion, wenn wir etwas tun, was wir nicht mehr tun wollten?
Richtig: Wir werden sauer auf uns. Bedenken uns mit allen möglichen Schimpfwörtern. Bestrafen uns.
Wird das Fehlverhalten dadurch rückgängig gemacht? Nein.
Hilft es uns, damit wir uns besser fühlen? Nein.
Wie wäre es dann mit einer komplett anderen Taktik?

Wie wäre es damit, lieb zu dir zu sein?

Diese Woche habe ich mit einer Freundin einen ganzen Kombikofferraum voller in unserer Pilatesgruppe gesammelter Spenden - Lebensmittel, Hygieneartikel, Hundefutter und Kleidung - zu einer Organisation gebracht, die sich an der Costa Blanca um Obdachlose kümmert.

Dabei habe ich ein wenig über das Konzept „Spenden“ nachgedacht. In meinem Buch Treat Your Money Like Your Lover erzähle ich von einer Klientin, die glaubte, 5% von ihrem Einkommen spenden zu müssen, sonst würde sie niemals aus ihrer finanziellen Schieflage herauskommen. So wie viele von uns verband auch sie das Wort „Spenden“ automatisch mit Geld. Doch gerade in diesem Jahr geht es vielen Menschen finanziell nicht gut genug, als dass sie Geld spenden könnten – auch wenn sie es gern wollten.

Ich finde jedoch, wir sind mehr als unser Bankkonto – und unser Umfeld braucht mehr als nur unser Geld.

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